Bali entdecken und genießen

Aus Länder-Lexikon.de

21. Mai 2013  

Bali gehört zu den schönsten Inseln für einen ausgiebigen Urlaub. Nicht umsonst wird sie auch als Insel der Götter bezeichnet. Bali bietet seinen Besuchern dabei viele Sehenswürdigkeiten, aber auch ein reichhaltiges kulturelles, feierliches Programm, wie das Video beweist.

Für die Einreise sollten deutsche Bürger einen Reisepass vorlegen können, der noch wenigstens sechs Monate gültig ist. Nähere Informationen zur Einreise gibt es auch bei der Botschaft von Indonesien. Doch nicht nur bezüglich der Einreisebestimmungen wollen sich Bali Urlauber informieren, sondern auch dahingehend, was es in Bali so zu entdecken gilt. Und das ist nicht gerade wenig:

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten auf Bali

Wer mag, kann beispielsweise eine Algenfarm auf Bali besuchen. Algen werden hier gezielt angebaut, weil man im asiatischen Raum schon lange um die Bedeutung der Algen für die Gesundheit, aber auch die Schönheit weiß. Lohnenswert ist ebenfalls ein Besuch des Wassertempels Tanah Lot. Der Tempel befindet sich im Südwesten der Insel und liegt mitten im Meer. Allerdings können Besucher bei Ebbe bis zum Tempel laufen. Auf dem kleinen Felsen entspringt übrigens auch eine Süßwasserquelle, allerdings muss ein kleiner Obolus gezahlt werden, wenn Touristen aus der Quelle trinken wollen.

Kultur und Natur im Herzen der Insel

Wer Bali dagegen für einen klassischen Badeurlaub besuchen will, ist im Badeort Kuta bestens aufgehoben. Dieser Ort war einer der ersten Badeorte der Insel und verfügt über einen besonders schönen, kilometerlangen Sandstrand. Mittlerweile ist Kuta jedoch so bekannt bei den Touristen geworden, das es den Beinamen „Der Ballermann der Australier“ bekommen hat.

Für alle Naturfreunde bietet sich hingegen ein Besuch des Vulkankraters Gunung Batur an. Der Vulkankrater liegt neben dem Gunung Agung und ist mit einem Durchmesser von 13 Kilometern gewaltig. In dem Krater hat sich im Laufe der Jahre sogar ein See, der Lake Bator, gebildet. Wer mag, kann auf dem See Bootfahren oder rund um den Krater ausgiebige Wanderungen unternehmen.

Im Herzen der Insel befindet sich der Ort Ubud. Die Stadt gilt heute als Künstlerkolonie, weil sich hier viele Künstler niedergelassen haben. Neben Gemälden stellen sie auch Holzschnitzereien her. Westlich der Stadt sollte man noch einen Abstecher zu den Reisterrassen machen, für die Bali ebenfalls bekannt ist. Auch der Taman Ayun Tempel, der sich ebenfalls westlich von Ubud befindet, ist einen Besuch wert.

Und wer gerade in der Gegend ist, der kann auch gleich noch den bekannten Affenwald besuchen. Hier lassen sich große Gruppen der Makaken entdecken. Allerdings sollten Touristen vorsichtig sein, denn in einigen Wäldern sind die Affen bereits so an den Menschen gewöhnt, dass sie auch auf teils aggressive Weise ihr Futter von den Besuchern einfordern.

Wellness auf Bali

Nachdem die anstrengende Sightseeing-Tour beendet wurde, freuen sich viele Touristen auf Entspannung. Und hier kann Bali mit zahlreichen Wellnessangeboten punkten, wie das Video zeigt:

Auf Bali hat die Wellness eine lange Geschichte und die Angebote der Reiseanbieter sind vielfältig, einen guten Überblick findet man z.B. auf Zoover.de. So können unter anderem Meditationen durchgeführt werden, mit denen man dem stressigen Alltag bestens entfliehen kann. Wellness wird in Bali seit jeher groß geschrieben. In den Hotels wird man deshalb mit vielen Blumen empfangen, in den Gärten und Parks sind Springbrunnen und Bachläufe allgegenwärtig, die beruhigend wirken.

Wellness muss aber nicht zwangsläufig in einem ausgewiesenen Wellnesshotel erlebt werden. Auch die „Rumah Ayu“, die so genannten „Häuser der Schönheit“ sind ein guter Anlaufpunkt, um sich verwöhnen zu lassen. Hier können Massagen, Shiatsu, Reiki und Tai Chi genossen werden.

Unsicherheit muss bei Touristen, die sich für eine Reise nach Bali entscheiden nicht aufkommen. Denn obwohl das Land mitunter negative Schlagzeilen macht, ist es doch ein sicheres Urlaubsziel. Wer es genau wissen will, findet entsprechende Informationen beim Auswärtigen Amt.